Jury

Angeline Bauer

begann ihre berufliche Laufbahn als klassische Tänzerin. Freiberufliche Autorin ist sie seit 1983. 1987 bis 1991 Ausbildung zur psychologischen Beraterin mit Schwerpunkt tiefenpsychologische Traumdeutung und katathymes Bilderleben. Von 1991 bis 1999 führte sie neben ihrer Autorentätigkeit auch eine Praxis für psychologische Beratung.

Unter Pseudonym Friederike Costa Veröffentlichung unzähliger Kurzgeschichten und mehr als zwanzig heiter-frecher Frauenromane im Heyne Verlag München, unter ihrem richtigen Namen sieben historische Romane im Aufbau Verlag bzw. dem Rosenheimer Verlagshaus. Dazu kamen rund ein Dutzend Sachbücher im Bereich Gesundheit, Psychologische Märchendeutung und andere Themen.

* 2006 belegte sie mit Hahnemanns Frau den 3. Platz des ‘Sir Walter Scott’ Literaturpreises.* 2006 und 2009 Nominierungen ihrer Romane Hahnemanns Frau sowie Die Niemalsbrautfür den Literaturpreis 'Die Delia' – 2006 ebenfalls 3. Platz. Die Niemalsbraut wurde außerdem für Book meets Film nominiert.

Im Jahr 2015 gründete sie einen eigenen kleinen Verlag, in dem sie Reiseführer und Anderes veröffentlicht. „Für große Romane“, verrät sie, „fehlt mir heute die Zeit, denn jetzt endlich will ich ohne verpflichtenden Abgabeterminen meinen Hobbys Reisen und Fotografieren frönen.

Klaus Bovers

Klaus Bovers, geboren 1940 in Marburg an der Lahn, ist gelernter Buchhändler.
Über viele Jahrzehnte hat er nichts ausgelassen, was die Buch- und Verlagsbranche an Chancen und Selbständigkeit zu bieten hat: Buchhändler, Antiquar, Vertriebsleiter in diversen Verlagen (u.a.Hanser), selbständiger Verlagsvertreter, Gründer einer Versandbuchhandlung.
Als Bayern-Immigrant lebte und arbeitete er ab 1972 zunächst in der Verlagsstadt München, bis er vor vierzig Jahren den Chiemgau für sich entdeckte. Vor zehn Jahren ließ er sich als Literaturagent im Markt Grassau nieder, wo er erstmals die Lust am eigenen Schreiben entdeckte. Er ist Autor mehrerer Bücher über sein Lieblingsthema, den Chiemgau und die Chiemgauer. Außerdem schreibt er für Magazine und Tageszeitungen. Mit der Welt der Bücher und Verlage ist er gut vernetzt und auch heute noch überall dabei, wo es um Bücher und die Förderung unserer wertvollsten Kulturtechnik geht: Das Lesen und Schreiben.

Constanze Wilken

Dr. Constanze Wilken ist Autorin und Kunsthistorikerin. Nach dem Studium der Kunstgeschichte, Literaturwissenschaften und Politologie in Kiel, promovierte die Autorin an der University of Wales in Aberystwyth, wo sie viele Jahre lebte. Als freiberufliche Autorin lebt und arbeitet Constanze Wilken heute in Norddeutschland, wenn sie nicht auf Reisen ist. Der Kunst bleibt sie durch kunsthistorische Expertisen, Ausstellungseröffnungen und Recherchen verbunden, die sie durch ganz Europa führen. Sie schreibt historische Romane, u.a. Die Tochter des Tuchhändlers und Gesellschaftsromane, von denen fünf in Wales spielen, u.a. Das Erbe von Carreg Cottage. Ihre aktuelle Reihe um Die Frauen der Villa Fiore führt den Leser auf ein Weingut in der Toskana.

Als Mitglied des Literaturvereins DELIA war sie bereits als Jurymitglied für den DELIA Literaturpreis tätig. www.constanzewilken.de

Mara Laue

Mara Laue lebt und arbeitet als Berufsschriftstellerin und freie Künstlerin am Niederrhein. Die vielseitige Autorin schreibt Krimis, Science-Fiction, Fantasy, Horror, Liebesromane, Lyrik und Theaterstücke und blickt auf über 50 Buchveröffentlichungen zurück. Nebenbei unterrichtet sie kreatives Schreiben in Workshops und Fernkursen. Sie ist Mitglied bei den „Mörderischen Schwestern – Vereinigung deutschsprachigerKrimiautorinnen e.V.“, „PAN – Phantastik Autoren Netzwerk e.V.“ und bei „DELIA –Vereinigung deutschsprachiger Liebesroman-Autorinnen und -Autoren“.

Im Jahr 2012 gewann sie ein Tatort-Töwerland-Literaturstipendium für denKriminalroman „Brocksteins letzter Vorhang“ und erreichte eine Platzierung beim „Sauerländer Theaterstückepreis“ für das sozialkritische Stück „Abgestürzt“.
Weitere Informationen unter: www.mara-laue.de

Robert Höpfner

Geboren 1954 in München zog es ihn 1981 nach Grassau in den Chiemgau, wo er das Amt des Kämmerers der Markgemeinde übernahm. Im Jahre 2002 wurde er dann Geschäftsleiter der Gemeinde; in dieser Funktion war ihm das Kulturwesen in allen seinen Ausprägungen anvertraut. Hervorzuheben ist, dass während seiner Amtszeit ein vitales und vielseitiges Kulturprogramm mit einem Kulturzentrum (Kulturleben im Hefter) entstanden ist. Seine Nähe zur Kultur war auch der Grund, dass er zum Vorstand der Wolfgang-Sawallisch-Stiftung mit Sitz in Grassau ernannt und mit seiner Pensionierung im März 2018 zum Kulturbeauftragten der Gemeinde bestellt wurde.

Robert Höpfner liebt seit jeher das Schreiben, insbesondere die Lyrik und lyrische Prosa haben es ihm angetan. So hat er bereits mehrere Bücher veröffentlicht. Seit seiner Pensionierung schreibt er auch Kurzgeschichten und Essays.
Seine Idee, für Grassau einen dauerhaften Literaturwettbewerb auszurichten, fand im Marktgemeinderat einstimmigen Anklang.